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	<title>Juliva´s Blog</title>
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		<title>Markenwelten und der eigene Stil</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 01:37:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliva</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kleiderschrank]]></category>

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		<description><![CDATA[Heutzutage sind Kleider ja nicht mehr gleich Kleider. Dagegen gibt es unzählige Marken, die jeweils eine eigene Zielgruppe ansprechen und auch dem persönlichen Stil und Geschmack entsprechen müssen, damit der Käufer sich angesprochen fühlt. In Shopping-Centern und Innenstädten findet man daher inzwischen zahlreiche, sogenannte Flagstores, die das gesamte Sortiment einer Marke im Angebot haben, oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heutzutage sind Kleider ja nicht mehr gleich Kleider. Dagegen gibt es unzählige Marken, die jeweils eine eigene Zielgruppe ansprechen und auch dem persönlichen Stil und Geschmack entsprechen müssen, damit der Käufer sich angesprochen fühlt. In Shopping-Centern und Innenstädten findet man daher inzwischen zahlreiche, sogenannte Flagstores, die das gesamte Sortiment einer Marke im Angebot haben, oder zumindest so viel wie in den Laden hineingeht. Nicht nur die Kleidung, sondern auch das Aussehen der Ladenlokale transportieren das Lebensgefühl, das die Käuferschaft erwartet.</p>
<p><span id="more-74"></span></p>
<h2>Online aufgegriffen</h2>
<p>Auch online kaufen die deutschen Konsumenten markenbewusst ein und wählen gerne einen Flagstore-Shop auch im Internet, um die Sachen ihrer Lieblingsmarke zu bestellen. Der Nachteil: Hier findet man zwar immer die neuesten Teile und Kollektionen, wer aber auch nach Schnäppchen suchen will, der ist hier eher falsch. Die Preise entsprechen in den Flagstores online eigentlich immer der UVP, der unverbindlichen Preisempfehlung für den Handel des Herstellers. Überschüsse und Lagerbestände gibt es nur äußerst selten. Doch wer sucht, der findet und so kann man die entsprechenden Wunschteile nicht selten auch woanders zu einem besseren Preis finden. Bei <a href="http://www.otto.de/Marken/Quiksilver/shop-de_bc_sh8464448/">Otto</a> kann man zudem auch von der Hauptseite direkt in Markenstores gelangen und dort nach den Artikeln seines Lieblingslabels stöbern. Das erleichtert die Suche nach dem Artikel des Begehrens natürlich ungemein und man kann sich gleichzeitig noch Inspiration für weitere Einkäufe holen oder ganz unerwartet ein weiteres Schnäppchen entdecken. Die Suche im Netz lohnt sich also immer, auch für markenbewusste Konsumenten, denen die Flagstores, ob in der Stadt, im Shopping-Center oder online, zu teuer sind.</p>
<h2>Von Kopf bis Fuß</h2>
<p>Inzwischen bieten die Markenwelten ja auch nicht mehr nur ein kleines Sortiment an Waren, sondern die gesamte Palette. Manche Bekleidungsmarken haben neben Schuhen, Wäsche, Accessoires, Taschen, Kleidung aller Art und sogar Rucksäcken sogar Bettwäsche, Teppiche oder Gardinen im Angebot. Auch Schreibwaren oder Möbel gibt es teilweise mit immer ein und demselben Label-Aufdruck. Meistens ist dem Namen dann ein kleines &#8220;home&#8221; beigefügt, eben die Kleidungs für zuhause. Stilistisch aufeinander abgestimmt treffen die Hersteller damit den Geschmack ihrer bestehenden Zielgruppen in einem anderen Marktsegment und können so leicht etwas hinzuverdienen. Für den Käufer bietet sich auf diese Weise mehr Auswahl in dem von ihm bevorzugten Stil, sodass letztlich beide Parteien dabei gewinnen. Ob man wirklich alles, von der Lampe bis zum Bikini von einer Marke besitzen möchte, bleibt allerdings Geschmackssache. Teilweise ist es aber auch eine gute Entscheidungshilfe, denn nicht selten hat man schon mal beim Anblick einer Bluse geseufzt, dass man genau in dem Stoff gerne eine Tischdecke hätte und keine Bluse – oder umgekehrt.</p>
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		<title>Strom sparen mit effizienten Elektrogeräten</title>
		<link>http://www.juliva.com/2011/06/12/strom-sparen-mit-effizienten-elektrogeraten/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Jun 2011 00:32:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliva</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Da die Strompreise beinahe unaufhaltsam steigen, gewinnt der effiziente Umgang mit Energie zunehmend an Bedeutung. Jeder einzelne kann bereits durch geringfügige Verhaltensänderungen seinen Geldbeutel und die Umwelt entlasten. Durch ganz einfache Aktionen lässt sich unnötiger Stromverbrauch vermeiden und die Jahresabrechnung um bis zu mehrere hundert Euro verringern. Besonders hoch liegt das Sparpotential, wenn die alten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da die Strompreise beinahe unaufhaltsam steigen, gewinnt der effiziente Umgang mit Energie zunehmend an Bedeutung. Jeder einzelne kann bereits durch geringfügige Verhaltensänderungen seinen Geldbeutel und die Umwelt entlasten. Durch ganz einfache Aktionen lässt sich unnötiger Stromverbrauch vermeiden und die Jahresabrechnung um bis zu mehrere hundert Euro verringern. Besonders hoch liegt das Sparpotential, wenn die alten Stromfresser im Haushalt durch moderne energiesparende Elektronikgeräte ersetzt werden.</p>
<p><span id="more-73"></span></p>
<p>Veraltete Elektrogeräte können den Stromverbrauch im Haushalt enorm in die Höhe schrauben. Wer auf moderne und energieeffiziente Geräte umsteigt, wird den Unterschied deutlich an der Stromrechnung ablesen können. Sicherlich muss man sich den neuen Kühlschrank auch erstmal leisten können, doch bereits nach wenigen Jahren amortisiert sich die Anschaffung aufgrund des geringeren Stromverbrauchs. Bei Kühl- und Gefrierschränken, die älter als fünf Jahre sind, macht sich die Anschaffung eines neuen Geräts zum Beispiel bereits nach ein bis zwei Jahren bezahlt. Doch bei welchen Geräten lohnt sich die Neuanschaffung eigentlich am meisten? Und woran kann man sich bei der Auswahl neuer Elektrogeräte eigentlich orientieren?</p>
<h2>Energielabel klassifiziert Stromverbrauch</h2>
<p>Durch ein einheitliches EU-Energielabel wird die Auswahl neuer Elektrogeräte erheblich erleichtert. Das Etikett gibt Auskunft über den Stromverbrauch und teilt die Geräte in Energieeffizienzklassen ein. Die Effizienzklassen geben an, ob das jeweilige Gerät einen sehr niedrigen Stromverbrauch hat (Effizienzklasse A) oder eher zur Generation Stromfresser (Effizienzklasse G) gehört. Wer besonders energiesparende Geschirrspüler, Trockner oder <a href="http://www.plus.de/Waschmaschinen/Waschen-Trocknen/Gross-Einbaugeraete/Kueche-Haushalt/c-GtvDbjxlhKsAAAEqc_ME6DQ5">Waschmaschinen kaufen</a> möchte, sollte ein Gerät mit der Energieeffizienzklasse A wählen.</p>
<p>Kühl- und Gefrierschränke haben mit Abstand den größten Energieverbrauch aller Haushaltsgeräte. Sie schlucken im Durchschnitt etwa 700 Kilowattstunden pro Jahr – ältere Modelle sind meist sogar noch größere Stromfresser. Der Kauf eines neuen effizienteren Modells ist hier also besonders sinnvoll.</p>
<p>Entscheidend für den Energieverbrauch von Kühl- und Gefrierschränken ist neben der angegebenen Energieeffizienzklasse auch die Größe des Geräts. Je Größer der Tiefkühler, desto mehr Strom und Geld kostet das Gerät. Zudem schraubt die oftmals zu kalt eingestellte Kühltemperatur den Energieverbrauch zusätzlich in die Höhe. Eine Kühltemperatur von sieben Grad ist jedoch völlig ausreichend, im Eisschrank sollte die Temperatur auf -18 Grad eingestellt werden.</p>
<h2>Waschmaschine effizient nutzen</h2>
<p>Waschmaschinen verbrauchen im Jahr durchschnittlich 150 Kilowattstunden Strom pro Jahr, ältere Modelle schlucken noch mehr Energie. Beim Kauf einer neuen Waschmaschine sollte unbedingt auf die Effizienzklasse geachtet werden. Auch durch eine möglichst effiziente Nutzung kann der Energieverbrauch beim Wäschewaschen reduziert werden.<br />
So sollte die Maschine beispielsweise möglichst immer voll beladen eingeschaltet werden. Da die Aufbereitung von warmem Wasser zusätzliche Energie kostet, sollt auch die Waschtemperatur nicht unnötig hoch eingestellt werden. Für normal verschmutzte Wäsche ist eine Waschtemperatur von 30 bis 40 Grad mehr als ausreichend. Stark verschmutzte Kleidung muss nicht ausgekocht werden, sie wird in der Regel auch bei 60 Grad wieder strahlend sauber.</p>
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		<title>Neue Jahreszeit, neue Modetrends</title>
		<link>http://www.juliva.com/2011/03/25/neue-jahreszeit-neue-modetrends/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 23:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliva</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kleiderschrank]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schon ein Dilemma für die modebewussten Fashin-Addicts: Jede Saison kommen neue Kollektionen und Trends, das ist schlecht für den Geldbeutel aber (fast schon zu) gut für die Seele. Diesen Frühling wird Altes mit Neuem kombiniert und genau da bieten sich einige Möglichkeiten zum Sparen. Denn wer hat nicht noch ein paar alte Jeans-Jugendsünden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon ein Dilemma für die modebewussten Fashin-Addicts: Jede Saison kommen neue Kollektionen und Trends, das ist schlecht für den Geldbeutel aber (fast schon zu) gut für die Seele. Diesen Frühling wird Altes mit Neuem kombiniert und genau da bieten sich einige Möglichkeiten zum Sparen. Denn wer hat nicht noch ein paar alte Jeans-Jugendsünden im Schrank hängen?</p>
<p><span id="more-71"></span></p>
<h2>Rückkehr der Retro-Stoffe</h2>
<p>Besonders die Männer trifft es: Jeans ist wieder in. Auf den großen Laufstegen tummeln sich die männlichen Models in Jeansanzügen, kombiniert mit sanften Cremefarben. Aber auch für die Frauen bietet der alte Stoff neue Kombinationsmöglichkeiten. Jeansjacken können etwa gut mit den jetzt wieder modischen Blümchenkleidern kombiniert werden, um so dem leider immer noch viel zu kalten deutschen Frühjahr zu trotzen. Wer mutig ist, mag auch die Lederjacke aus dem Schrank kramen. Zwar gehört Leder nicht unbedingt mehr zur Frühlingsmode, war aber letztes Jahr wieder im Kommen und ist damit zitierfähig. Jungspunde ohne bereits ausgebauten Kleiderschrank müssen dabei wohl in den sauren Apfel beißen und neu kaufen. Wer aber aufpasst, der kann mit Treuepunkten oder Gutscheinen den ein oder anderen Euro sparen. Im Internet sind Gutscheine, etwa ein <a href="http://www.gutscheine-von-a-z.de/shop/cunda-gutschein.php">C &amp; A Gutschein </a>, recht einfach durch andere Einkäufe oder das Ausfüllen von Umfragen zu bekommen.</p>
<h2>Farben? Extrem bunt und angenehm sanft</h2>
<p>Für dieses Frühjahr gilt, dass man grundsätzlich nicht viel falsch machen kann. Die einen Designer sind von kräftigen bis knalligen Farben begeistert, die anderen betonen mit sanften Cremefarben eher die ruhige Seite des Frühlings. Aber auch die Kombination von beiden lässt sich des Öfteren finden. Genereller Oberton ist dabei die Farbe blau, in allen Abstufungen und Variationen. Gleichzeitig lebensfroh und trotzdem irgendwie kalt trägt Blau der ambivalenten Natur des Frühlings Rechnung. Ein kleiner Blick auf den Sommer wird dabei schon gewagt, aber immer durch gesetzte Töne und kalte Farben in die Schranken verwiesen. Das gilt auch für die Schnitte. Brave Retro-Modelle aus den 50er- und 60er-Jahren sind wieder im Kommen und werden durch weite Ausschnitte oder die Kombination mit Netzstrümpfen aufgereizt.</p>
<h2>Braver Sex-Appeal im Büro</h2>
<p>Auch im Büro muss nicht auf Frühlingsfrische verzichtet werden. Das machen die Models auf den Laufstegen mit sanften Hautfarben, sogenannten Nude-Tönen, vor. Da sind keine großartigen Ausschnitte oder Rockkürzungen mehr nötig. Hautfarben lassen die männliche Fantasie fliegen, ohne ihnen zu viel Futter zu geben und damit zu sehr von der Arbeit abzulenken. Und das will doch niemand. Nude-Töne sind aber selbstverständlich nicht nur fürs Büro geeignet. Da es sich aber nicht unbedingt um eine Frühlingsfarbe handelt, wird es eher als Abendgarderobe empfohlen.</p>
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		<title>Streetwear ist très chic</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 22:57:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliva</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kleiderschrank]]></category>

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		<description><![CDATA[War die sogenannte Streetwear ursprünglich den Skatern vorbehalten, so hat sie in der Zeit seit den siebziger Jahren einen Stellenwert erreicht, der ihrem Namen alle Ehre macht. Heutzutage tragen Menschen unterschiedlicher Gruppierungen diese &#8220;Straßenkleidung&#8221; als Freizeit- und zum Teil sogar als Berufskleidung.

Der Einfluss aus dem Skateboarding-Bereich
1976 tauchte die Bezeichnung Streetwear erstmals als Markenname auf. Dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>War die sogenannte Streetwear ursprünglich den Skatern vorbehalten, so hat sie in der Zeit seit den siebziger Jahren einen Stellenwert erreicht, der ihrem Namen alle Ehre macht. Heutzutage tragen Menschen unterschiedlicher Gruppierungen diese &#8220;Straßenkleidung&#8221; als Freizeit- und zum Teil sogar als Berufskleidung.</p>
<p><span id="more-70"></span></p>
<h2>Der Einfluss aus dem Skateboarding-Bereich</h2>
<p>1976 tauchte die Bezeichnung Streetwear erstmals als Markenname auf. Dies geschah innerhalb der Skateboarding-Bekleidungsbranche, so dass der Begriff bis heute eng mit dem Sport verbunden ist. Schuhe, Kopfbedeckungen und Jacken aus diesem Bereich gelten heute meist als allgemein alltagstaugliche Streetwear. Vereinzelt taucht auch der Begriff Skatewear auf, um sich von der aufkommenden Verallgemeinerung der Bezeichnung Streetwear abzuheben. Dennoch gelten Kleidungsstücke wie zum Beispiel die <a href="http://www.sneakerspot.de/index.php?manufacturers_id=68">Ragwear Jacke</a>, die derzeit sehr angesagt ist, sowohl als Straßen- als auch als Skateboardingbekleidung.</p>
<h2>Streetwear ist überall</h2>
<p>Der Einfluss, den die Skaterbewegung und wenig später auch der Hip Hop auf die Streetwear hatten und zum Teil bis heute haben, sorgt dennoch längst nicht mehr für eine Beschränkung der Mode auf diese Gruppierungen. Noch ist diese Art von Kleidung meist bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu finden, aber auch einige Manager in erfolgreichen Firmen tragen bereits vereinzelt sportliche Sneakers zu Anzug und Krawatte. Manch einer mag das nun als Jugendwahn der Gesellschaft bezeichnen oder als gänzlich unpassend verteufeln, dennoch setzt sich die Streetwear von einst immer mehr in fast allen Lebensbereichen durch.</p>
<h2>Streetwear von einst oder von heute</h2>
<p>Streetwear gleichzusetzen mit Freizeit- oder Straßenkleidung, also dem, was Menschen auf der Straße tragen, ist nicht unbedingt korrekt. Die Hip-Hop-Liebhaber tragen zum Beispiel vermehrt Kleidung in Übergrößen, die sich noch längst nicht derartig durchgesetzt hat, wie es bei der Streetwear der achtziger und neunziger Jahre der Fall ist. Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Mode sich aber in der Zukunft entsprechend durchsetzen wird, ist nicht gering. In Jugendkreisen setzt sie sich langsam auch über den Hip Hop hinaus durch und einige Jugendliche von heute werden diese Art Streetwear sicherlich auch mit fortgeschrittenem Alter tragen. Das ist der natürliche Gang der Mode, dass sie sich von einer Gruppierung auf die Gesellschaft ausbreitet, sofern sie dementsprechend bei der Mehrheit der Menschen ankommt. An einer Ragwear Jacke im alltäglichen Leben nimmt wohl kaum jemand Anstoß und daran, dass mehr und mehr Menschen Jogginghosen im Alltag tragen, obwohl sie weder Sport treiben noch daheim vor dem Fernseher sitzen, gewöhnt sich die Masse ebenfalls. Da stellt sich die Frage, ob Szenekleidung schon immer diesem Verbreitungsmuster folgte oder das früher anders war.</p>
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		</item>
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		<title>Mit modernen Mitteln auf Täterjagd</title>
		<link>http://www.juliva.com/2011/01/12/mit-modernen-mitteln-auf-taterjagd/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 04:40:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliva</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist fürwahr kein seltenes Hobby in Deutschland. Viele Menschen interessieren sich für kriminalistische Themen, lesen Krimis, schauen Kriminalserien im Fernsehen und sitzen jeden Sonntag pünktlich um 20.15 Uhr auf der Couch, um den Tatort zu schauen. Dabei dient die Darstellung von Verbrechen und ihrer Aufklärung in den Medien auch immer ein bisschen dazu, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist fürwahr kein seltenes Hobby in Deutschland. Viele Menschen interessieren sich für kriminalistische Themen, lesen Krimis, schauen Kriminalserien im Fernsehen und sitzen jeden Sonntag pünktlich um 20.15 Uhr auf der Couch, um den Tatort zu schauen. Dabei dient die Darstellung von Verbrechen und ihrer Aufklärung in den Medien auch immer ein bisschen dazu, die Realität widerzuspiegeln. Interessant ist daher die Frage, welche Art von fiktiven Verbrechen es heutzutage gibt, wie die Taten motiviert sind, was zur Lösung eines Falles beiträgt und welcher Mittel sich die Ermittler dabei bedienen können?</p>
<p><span id="more-68"></span></p>
<h2>Mord in bester Gesellschaft</h2>
<p>Dabei begegnen einem nur noch selten die klassischen Krimimorde à la Sherlock Holmes oder Miss Marple. Die Tat als Zentrum der Handlung und die Aufklärung durch einen Meisterdetektiv (oder einer Detektivin) alter Schule scheint nicht mehr genug Menschen hinter dem Ofen hervor zu locken. Die Verbrechen sind komplexer geworden und mit ihnen die technischen Mittel zur Aufklärung der Taten. Massengentests dienen der Tätersuche heute besser als das beharrliche Durchforsten der Nachbarschaft und das Klinkenputzen der Ermittler. Sogar an Verkehrskontrollen werden Gentests genommen, da man aufgrund von <a href="http://www.VaterschaftsTests.de">Verwandtschaftsanalysen</a> so auch den Täter oder die Täterin finden könnte, wenn diese selbst den Test verweigern.</p>
<h2>Hoffnung auf Zufallstreffer oder ausgeklügelte Taktik?</h2>
<p>Geht der Polizei durch solch einen Zufall nämlich nur der Bruder oder der Onkel des Täters in Netz, kann auf einen Schlag der Kreis der Verdächtigen rapide verkleinert werden. DNA-Spuren an der Kleidung und am Tatort reichen dann zum Abgleich und zur Überführung des Täters aus, ohne dass der Kommisar auch nur eine einzige Frage gestellt hat.</p>
<h2>Moderne Verbrechen</h2>
<p>Besonders bei den Fernsehserien wird dem hohen Interesse an wissenschaftlichen Ermittlungsmethoden Rechnung getragen. Manchmal ermittelt nur noch ein Gerichtsmediziner, ein Profiler oder ein Techniker, ohne dass der polizeiliche Ermittler noch von Relevanz zu sein scheint. Doch auch die Taten haben ein anderes Gesicht bekommen. Ging es in früheren Romanen und Filmen meist um Mord, Entführung oder Überfälle, sind die Verbrechen heute oft von der Gier nach Macht, Geld und Sex geprägt. Stalking und Cyber-Grooming sind die Taten der Zeit und das Erzählen solcher Fälle scheint mehr Publikum anzulocken als &#8220;langweilige&#8221; Morde. Besonders häufig geht es neben solchen Gewalttaten aber auch um psychisch gestörte Täter, die gesellschaftlich gescheitert sind und daher vom Publikum schon fast wieder als Opfer betrachtet werden. Auch wirtschaftlich motivierte Taten, Betrug und Finanzskandale im großen Stil oder einfach Korruptions- und Erpressungsgeschäfte erweisen sich immer wieder als sehr guter Stoff für fiktive Kriminalgeschichten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was ist ein Energiepass?</title>
		<link>http://www.juliva.com/2010/10/15/was-ist-ein-energiepass/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 06:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliva</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wohnraum]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Energiepass oder auch Energieausweis ist ein Dokument, mittels dessen ein Gebäude energetisch bewertet wird. Dieses Dokument muss jeder Hauseigentümer einem potenziellen Mieter, Käufer oder Pächter seines Hauses vorlegen, um diesem eine Einschätzung des Energieverbrauchs für das Bewohnen des Objektes zu vermitteln.

Seit 2004 ist der von der Deutschen Energie-Agentur GmbH entwickelte Energiepass im Einsatz und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://www.energie-wissen.info/energiegesetze/energieeinsparverordnung/energiepass.html">Energiepass</a> oder auch Energieausweis ist ein Dokument, mittels dessen ein Gebäude energetisch bewertet wird. Dieses Dokument muss jeder Hauseigentümer einem potenziellen Mieter, Käufer oder Pächter seines Hauses vorlegen, um diesem eine Einschätzung des Energieverbrauchs für das Bewohnen des Objektes zu vermitteln.<br />
<span id="more-66"></span><br />
Seit 2004 ist der von der Deutschen Energie-Agentur GmbH entwickelte Energiepass im Einsatz und seit 2009 in der Energieeinsparverordnung 2009 beschrieben. Er umfasst die Angabe mehrerer Messgrößen, die Auskunft über die Energieeffizienz des Gebäudes geben sollen.</p>
<p><strong>Die Kenngrößen im Energiepass</strong></p>
<p>Für den Wert des Primärenergiebedarfes wird angegeben, wie umweltverträglich die Energienutzung des Gebäudes ist. Ein guter Wert kann hier zum Beispiel durch den Einsatz von Holz als Brennstoff erreicht werden. Auch Solarenergie führt zu einem positiven Primärenergiebedarfswert. Näheres zu dieser umweltfreundlichen Form der Energiegewinnung findet sich auf der Seite http://www.energie-weblog.de/sonneneinstrahlung-in-deutschland/ .</p>
<p>Der Endenergiebedarf eines Hauses ist für das Einsparen von Energie besonders interessant. Er wird theoretisch auf Grundlage der baulichen Gegebenheiten errechnet und positiv beeinflusst durch Wärmedämmungsmaßnahmen, Wärmeschutzfenster und effiziente Gebäudetechnik, die die Heizung und Lüftung regelt.</p>
<p>Der Energieverbrauchskennwert schließlich errechnet sich aus dem realen Energieverbrauch der letzten drei Jahre und gibt somit dem zukünftigen Mieter bzw. Käufer des Gebäudes einen Vergleichswert, an dem er sich in Bezug auf eigene Verbrauchsmengen orientieren kann.</p>
<p><strong>Wer darf den Energiepass ausstellen?</strong></p>
<p>Benötigt man einen Energiepass für sein Haus, kann man sich an zahlreiche Berufsgruppen wenden: Architekten, Bauingenieure und Handwerker, die in baurelevanten Bereichen tätig sind, stellen hier die Ansprechpartner dar. Voraussetzung ist allerdings, dass sie durch Aus- bzw. Fortbildung oder mehrjährige praktische Erfahrung Kenntnisse im energiesparenden Bauen erworben haben.</p>
<p><strong>Welche Vorteile hat der Energiepass?</strong></p>
<p>Das Ausstellen eines Energiepasses zur energetischen Bewertung eines Gebäudes ist nicht nur Pflicht, sondern steigert auch den Wert des Objektes auf dem Immobilienmarkt, wo in Zukunft Energieeffizienz eine immer größere Rolle spielen wird.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vollkasko oder Teilkasko?</title>
		<link>http://www.juliva.com/2010/10/15/vollkasko-oder-teilkasko/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 06:34:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliva</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sparen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.juliva.com/2010/10/15/vollkasko-oder-teilkasko/</guid>
		<description><![CDATA[Bis 30. November können Kfz-Versicherungsverträge, deren Vertragsjahr dem Kalenderjahr entspricht, mit Wirkung zum Jahresende gekündigt werden. Beim Vergleich der Kosten und Leistungen unterschiedlicher Versicherungsgesellschaften stellt sich für viele Autofahrer auch die Frage, ob Voll- oder Teilkasko gewählt oder beibehalten werden soll.

Unterschiede zwischen Haftpflicht- und Kaskoversicherungen
Während die Kfz-Haftpflicht ausschließlich Schäden deckt, die durch Verschulden des Fahrers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis 30. November können Kfz-Versicherungsverträge, deren Vertragsjahr dem Kalenderjahr entspricht, mit Wirkung zum Jahresende gekündigt werden. Beim Vergleich der Kosten und Leistungen unterschiedlicher Versicherungsgesellschaften stellt sich für viele Autofahrer auch die Frage, ob Voll- oder Teilkasko gewählt oder beibehalten werden soll.<br />
<span id="more-65"></span><br />
<strong>Unterschiede zwischen Haftpflicht- und Kaskoversicherungen</strong><br />
Während die Kfz-Haftpflicht ausschließlich Schäden deckt, die durch Verschulden des Fahrers Dritten entstanden sind, sichern die Kaskoversicherungen auch Schäden am eigenen Fahrzeug ab. Die Haftpflichtversicherung ist für jedes zugelassene Fahrzeug gesetzlich vorgeschrieben, die Wahl des Kasko-Schutzes liegt individuell bei jedem Versicherungsnehmer. Die Unterschiede zwischen Voll- und Teilkasko liegen im Preis und im Deckungsumfang. Die Konditionen ermitteln sich aus persönlichen Faktoren, dem Fahrzeugtyp und den Schadenfreiheitsklassen.</p>
<p><strong>Leistungsumfang der Teilkasko</strong><br />
Die Teilkaskoversicherung ersetzt Schäden am versicherten Fahrzeug, die auf Diebstahl, Hagel oder Unfälle mit Tieren zurückzuführen sind. Dadurch sind der Diebstahl eines Autos, Beschädigungen eines Einbruchs oder Zusammenstöße mit Wildtieren abgesichert. Versicherungen bieten Tarife mit unterschiedlichem Deckungsumfang an: während bei Premiumtarifen auch kleine Parkrempler oder Zusammenstöße mit Haustieren abgesichert sind, bieten Einsteigertarife ausschließlich Schutz für Schäden beim Zusammenstoß mit Haarwild. Anders als bei Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung folgt bei der Teilkasko auf einen Schaden keine Änderung der Schadenfreiheitsklasse &#8211; eine Beitragserhöhung fällt daher nicht an.</p>
<p><strong>Leistungsumfang der Vollkasko</strong><br />
Eine Vollkaskoversicherung kann nur zusammen mit der Teilkasko abgeschlossen werden. Über die darin versicherten Schäden hinaus reguliert die <a href="http://www.vollkasko.com">Vollkasko</a> auch bei selbstverschuldeten Unfällen und Vandalismus. In der Regel werden die Reparaturkosten sowie Nutzungsgebühren für einen Leihwagen erstattet &#8211; handelt es sich um einen wirtschaftlichen Totalschaden, wird der Zeitwert des Fahrzeugs ausgezahlt. Eine Ausnahme gilt für Neuwagen: bei diesen wird für einen festgelegten Zeitraum mit dem Neuwert des Wagens reguliert &#8211; je nach Tarif und Versicherungsgesellschaft gilt dieser erweiterte Schutz sechs bis 24 Monate lang. Ein Schaden in der Vollkasko führt &#8211; sofern kein Rabattschutz oder -retter vereinbart wurde &#8211; zu einer Verschlechterung der Schadenfreiheitsklasse und damit zu höheren Versicherungsbeiträgen</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rollstuhl: Was nun?</title>
		<link>http://www.juliva.com/2010/10/04/rollstuhl-was-nun/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Oct 2010 22:57:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliva</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflege]]></category>

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		<description><![CDATA[Es kann jeden treffen: ein Unfall, ein unaufmerksamer Moment oder einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort – und schon hat sich das Leben grundlegend verändert. Nicht nur für die Betroffenen selbst bedeutet ein Leben im Rollstuhl eine tiefgreifende Veränderung, sondern auch für die Angehörigen ist es anfangs nicht gerade einfach, sich darauf einzustellen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es kann jeden treffen: ein Unfall, ein unaufmerksamer Moment oder einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort – und schon hat sich das Leben grundlegend verändert. Nicht nur für die Betroffenen selbst bedeutet ein Leben im Rollstuhl eine tiefgreifende Veränderung, sondern auch für die Angehörigen ist es anfangs nicht gerade einfach, sich darauf einzustellen. Dabei geht es nicht nur um die geistige Haltung und den entsprechenden Umgang miteinander, sondern auch um die ganz banalen Dinge des Alltags.<span id="more-64"></span></p>
<h2>Versicherung kann Kosten tragen</h2>
<p>Bei der Kostenfrage ist natürlich die vorherige Absicherung entscheidend. Im Falle eines Unfalls springt die Unfallversicherung mit einem gewissen Betrag ein, um zumindest die ersten Unkosten für Gerätschaften und Umbauten leisten zu können. Je nach Ursache und Hergang kommen zusätzliche Gelder einer fremden Haftpflichtversicherung dazu,  sofern eben eine zweite Partei an der Sachlage beteiligt war. Und kann man anschließend in seinem gelernten Beruf nicht mehr tätig sein, springt die Berufsunfähigkeitsversicherung ein – sofern man denn eine abgeschlossen hatte. Ist dies nicht der Fall, hat man ein echtes Problem.</p>
<p>Denn je nachdem, wo und wie man zuvor gelebt hat, stehen nun Umbauten an. Treppen an der Haustür müssen mit einer Rampe versehen werden, Treppen im Haus mit Hilfe eines Sitzlifts überbrückbar gemacht werden und eventuell auch Türrahmen verbreitert werden. <a href="http://www.lifta.de/treppenlift/sitzlifte.html">Sitzlifte</a> sind allerdings nicht für alle Gehbehinderungen geeignet, hier ist eine ausführliche Beratung wichtig, damit auch die Umrüstung entsprechend bedarfsgerecht erfolgen kann.  Wenn das Geld dafür nicht ausreicht, kann man Zuschüsse bei der Pflegeversicherung beantragen, die in vielen Fällen zumindest einen Teil des Geldes zuschießt.</p>
<h2>Barrierefreiheit schaffen</h2>
<p>Wer abgesehen von den unteren Gliedmaßen alles andere gut bewegen kann, der wird dank entsprechender Umbauten auch gut alleine zurechtkommen können. Natürlich bedarf es einer längeren Umstellungsphase, in der man sich an die neuen Bewegungsabläufe gewöhnen und sich vor allem mental mit der neuen Lebenssituation anfreunden und abfinden muss. Je nach Fall kann es auch erforderlich sein, eine Pflegekraft zu engagieren, die sich in regelmäßigen Abständen um einige Dinge im Haushalt kümmern kann. Natürlich möchte niemand auf dauerhafte Unterstützung angewiesen sein, aber wenn aus der Familie niemand zur Verfügung steht – aus welchen Gründen auch immer – dann sind solche Vorgehensweisen leider unumgänglich.</p>
<p>Auch wer ein eigenes Haus baut oder bauen lässt, sollte von vornherein einen Blick darauf haben, dass sich solche Umbauten im Zweifel ohne großen Aufwand ermöglichen lassen. Denn auch wer im Alter gesund ist, wird trotzdem mit gewissen körperlichen Einschränkungen zurechtkommen müssen. Und wenn man mit über 70 Jahren die Treppen nicht mehr so gut hochkommt wie vor 30 Jahren, ist das zwar ganz normal, aber trotzdem kein Zustand, mit dem man auf Dauer leben kann. Wer also vorausschauend baut, baut auch für das Alter und mögliche Notfälle gut.</p>
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		<title>Urlaubsbilder gekonnt präsentieren</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 23:32:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliva</dc:creator>
				<category><![CDATA[B-Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[jWahrscheinlich ist der große Sommerurlaub bei vielen noch nicht wirklich lange her, aber dennoch denkt man noch oft daran zurück und sehnt sich bereits wieder in ferne Länder. Zum Glück hat man auch dieses Jahr wieder viele Urlaubsfotos gemacht: von den Strandtagen, der Bootstour und dem kulturellen Sightseeing der historischen Stätten. Diese wunderschönen Bilder und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>jWahrscheinlich ist der große Sommerurlaub bei vielen noch nicht wirklich lange her, aber dennoch denkt man noch oft daran zurück und sehnt sich bereits wieder in ferne Länder. Zum Glück hat man auch dieses Jahr wieder viele Urlaubsfotos gemacht: von den Strandtagen, der Bootstour und dem kulturellen Sightseeing der historischen Stätten. Diese wunderschönen Bilder und die damit verbundenen Erinnerungen nur auf der Festplatte des Computers abzuspeichern und zu verwahren, wäre allerdings viel zu schade.</p>
<p><span id="more-61"></span></p>
<p>Statistische Studien beweisen es immer wieder: Urlaube geben uns mehr Energie als vieles andere. Und nicht selten zehren die Zurückgekommen noch lange von diesen Tagen der Erholung, der Entspannung und der besonderen Erlebnisse. Man kennt dies ja selbst. Nach dem Urlaub fühlt man sich wieder fit fürs Büro, ist voller Energie und Tatendrang und denkt noch mehrmals am Tag an das Eis am Strand oder den Sand zwischen den Zehen zurück. In Erinnerungen zu schwelgen tut gut und verleiht uns Kraft und neue Energie, um wieder bis zum nächsten Urlaub durchzuhalten.</p>
<h2>Fotobücher für das Schwelgen in Urlaubserinnerungen</h2>
<p>Gerade deswegen wäre es viel zu schade, wenn man den Inbegriff der Erinnerung, die vielen Fotos also, nur nüchtern auf dem Computer abspeichern würde. Viel zu selten klickt man sich ab und zu durch und spricht in Worten wie „Erinnerst Du Dich noch an&#8230;?“ mit seinem Reisepartner über die abenteuerlichen Urlaubserlebnisse. Eine gekonnte Möglichkeit, die Bilder zur Geltung zu bringen, sind beispielsweise die noch relativ neuen Fotobücher.</p>
<p>Über spezielle Anbieter kann man derartige <a href="http://www.photobox.de/digital-fotos-bilder/fotoalbum-fotobuch">Fotobücher erstellen</a> und hat sie danach gesammelt und dokumentiert in Buchform vorliegen, in dem man sicherlich öfter einmal blättert, statt die einzelnen Bilddateien am PC durchzuklicken. Um das Fotobuch zu erstellen, sucht man einfach die schönsten Bilder des Urlaubs aus oder wählt sie nach thematischen Gesichtspunkten, die man mit Hilfe eines entsprechenden Programms Seite für Seite anordnen sowie Kommentare und Grafiken einfügen kann. Der Anbieter erstellt und druckt daraus ein Buch, das man innerhalb von nur wenigen Tagen und inzwischen auch für nur wenig Geld zugeschickt bekommt. Damit kann man den Urlaub dann noch einmal erleben und daraus gerade dann neue Energie schöpfen, wenn man einen schlechten Tag hatte oder es zum nächsten Urlaub noch ein paar Monate zu überbrücken gilt.</p>
<h2>Fotokalender für zwölf Monate Erinnerung</h2>
<p>Eine andere schöne Möglichkeit, die sich angesichts des anstehenden Weihnachtsfestes und des Jahreswechsels auch besonders gut als Geschenk anbietet, sind Wandkalender. Genauso wie die Fotobücher kann man sich auch eigens kreativ gestaltete <a href="http://www.photobox.de/digital-fotos-bilder/fotokalender">Fotokalender erstellen</a> lassen. Dies funktioniert im Prinzip genauso wie beim Fotobuch: man wählt aus all den schönen Urlaubsfotos zwölf Stück aus und ordnet sie je nach Monat mit einem anderen Hintergrunddesign an. In vorgefertigte Kalenderseiten mit Daten und Wochentagen fügt man das jeweilige Bild ein. Der Anbieter druckt es innerhalb weniger Tage auf hochwertiges und robustes Papier und fertig ist das erste Weihnachtsgeschenk – natürlich besonders passend für den jeweiligen Reisepartner und zugleich eine schöne Erinnerung für das ganze nächste Jahr!</p>
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		<title>Die Pille für Männer</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 00:03:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliva</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Verhütung ist ein leidiges Thema. Viele Frauen haben es inzwischen satt, immer die Pille zu nehmen und sich damit hormonell dauerhaft im Ausnahmezustand zu befinden. Manche wissen gar nicht mehr, wie der normale Hormonstand eigentlich ist, da sie seit der Pubertät die Pille nehmen und so eigentlich noch keinen normalen Zyklus erlebt haben. Kein Wunder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verhütung ist ein leidiges Thema. Viele Frauen haben es inzwischen satt, immer die Pille zu nehmen und sich damit hormonell dauerhaft im Ausnahmezustand zu befinden. Manche wissen gar nicht mehr, wie der normale Hormonstand eigentlich ist, da sie seit der Pubertät die Pille nehmen und so eigentlich noch keinen normalen Zyklus erlebt haben. Kein Wunder also, dass sich mit zunehmendem Wissen der Zusammenhänge des eigenen Körpers auch das Bewusstsein der Frau dahingehend verändert, dass eine ständige Einnahme von Hormonen unakzeptabel erscheint. Zu Recht fragen sich Frauen auch, warum nicht der Mann auf die eine oder andere Weise seinen Teil der Verantwortung übernimmt.</p>
<p><span id="more-59"></span></p>
<h2>Verhütung ist Frauensache</h2>
<p>Was kann frau nicht alles tun, um unerwünschte Schwangerschaften zu verhindern: Hormone nehmen, Hormone spritzen, Hormone als Pflaster auf oder Stäbchen unter der Haut tragen, Temperatur messen, Enthaltsamkeit üben oder Zäpfchen, Cremes und Gels verwenden. Und wie sieht das bei den Männern aus? Kondome – das ist für viele das einzige was ihnen dazu einfällt und diese Methode geht nicht ausschließlich zu Lasten des Mannes, sondern auch die Frau hat am Ende dadurch wieder &#8220;mehr Arbeit&#8221;. Da müsste man doch mal was erfinden? Es wurde schon etwas erfunden. Denn die sogenannte Pille für den Mann gibt es eigentlich schon längst.</p>
<h2>Der Mann ist gefragt</h2>
<p>Die Marktreife hat die Pille für den Mann, die in Wirklichkeit eine Spritze ist, allerdings noch nicht erreicht. Obwohl schon seit Jahren daran getüftelt wird. Bei der Einführung und Marktreife für <a href="http://www.femaleaffairs.de/FemaleAffairsDe/Verhutung/Methoden/Hormonpflaster/index.asp">hormonelle Verhütung</a> bei Frauen waren Wissenschaftler und Probandinnen weniger zögerlich, doch für die Hormonspritze für Männer, die die Spermienproduktion einstellen soll und zu einer leichten und vorübergehenden Verkleinerung der Hoden führt, finden sich zu wenige Testpersonen. Denn die Männer fürchten sich anscheinend mehr vor Entmännlichung und Impotenz als vor ungewollten Schwangerschaften, die sie ja schließlich im Fall der Fälle auch nicht austragen müssten.</p>
<p>Dabei ist die Wirkung der Spritze berechenbar und simpel. Mit nur einem Gramm Testosteron alle zwei Monate kommt man aus, um die Spermienproduktion zu unterdrücken. Bis die Wirkung einsetzt, dauert es etwa 2-4 Monate, je nach Produktionsaktivität zuvor. Die Wirkung zusätzlich gegebenen Testosterons ist dabei schon lange erprobt, da es Patienten mit Erkrankungen der Hoden schon lange zugeführt wird, die ansonsten unter Depressionen oder sonstigen Mangelerscheinungen leiden würden. Bleibt abzuwarten, wie viel Akzeptanz das Produkt letztlich auf dem Markt findet, eine Einführung ist für 2012 geplant. Den Frauen könnte damit auf jeden Fall die alleinige Last der Verhütung abgenommen werden.</p>
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