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	<title>Juliva´s Blog &#187; Allgemein</title>
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		<title>Umfrage: Geld ist wichtiger als Freizeit</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 00:23:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliva</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr Geld verdienen, aber dafür weniger Freizeit – die Mehrheit der deutschen Berufstätigen würde sich dafür entscheiden. Rund zwei Drittel der deutschen Arbeitnehmer wäre dazu bereit, für eine Erhöhung ihres Gehalts Überstunden zu machen und damit weniger Freizeit zur Verfügung zu haben. So lautet das Ergebnis einer repräsentativen Befragung des Instituts Emnid im Auftrag des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Geld verdienen, aber dafür weniger Freizeit – die Mehrheit der deutschen Berufstätigen würde sich dafür entscheiden. Rund zwei Drittel der deutschen Arbeitnehmer wäre dazu bereit, für eine Erhöhung ihres Gehalts Überstunden zu machen und damit weniger Freizeit zur Verfügung zu haben. So lautet das Ergebnis einer repräsentativen Befragung des Instituts Emnid im Auftrag des Karriere-Portals Jobware.</p>
<p><span id="more-50"></span></p>
<p>Rund 40 Stunden beträgt in Deutschland die durchschnittliche Zeit, die deutsche Beschäftigte wöchentlich bei der Arbeit verbringen. In vielen Branchen und Tätigkeitsbereichen ist es jedoch üblich, dass weitaus mehr gearbeitet wird. Das Umfrageinstitut Emnid hat untersucht, unter welchen Bedingungen die deutschen Beschäftigten bereit wären, zu Lasten ihrer Freizeit mehr zu arbeiten.</p>
<h2>Männer verzichten eher auf Freizeit</h2>
<p>Vor allem die männlichen Berufstätigen würde die Entscheidung zwischen Geld und Freizeit nicht schwer fallen. Rund 70 Prozent der befragten Männer wäre dazu bereit, auf einen Teil ihrer Freizeit zu verzichten, wenn sie dafür mehr Geld verdienen würden. Bei den weiblichen Befragten tendieren nicht ganz so viele zur beruflichen Mehrbelastung, auch wenn damit ein höheres Gehalt verbunden wäre. Nur 57 Prozent der befragten Frauen würden auf einen Teil ihrer Freizeit verzichten, wenn sie dafür mehr Geld bekämen. Ein Grund hierfür könnte sein, dass Frauen auch in der heutigen Zeit noch häufig mit der Doppelbelastung von Beruf und Familie konfrontiert sind und nicht selten einen Kalender von <a href="http://kalenderriese.de/">www.kalenderriese.de</a> benötigen, um damit überhaupt all ihre Termine im Überblick behalten zu können.</p>
<p>Derartige Unterschiede sind auch zwischen den alten und neuen Bundesländern feststellbar. So würden die Berufstätigen in den neuen Bundesländern in stärkerem Umfang Überstunden machen, wenn damit eine bessere Bezahlung verbunden sein sollte: Insgesamt würden rund 70 Prozent der ostdeutschen Beschäftigten einen derartigen Kompromiss eingehen. Von den westdeutschen Arbeitnehmern würden lediglich rund 62 Prozent auf einen Teil ihrer freien Zeit verzichten und einen mit Arbeitsaufträgen gefüllten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Terminplanung">Terminplaner</a> in Kauf nehmen, wenn sie dafür besser bezahlt werden würden.</p>
<h2>Je höher die Bildung, desto weniger wichtig ist Geld</h2>
<p>Von den befragten Beschäftigten gibt nahezu jeder Zweite an, dass er vor allem durch finanzielle Leistungen am Arbeitsplatz motiviert wird. Dabei konnte festgestellt werden, dass mit zunehmender Bildung der Arbeitnehmer die Höhe der Bezahlung einen weniger starken Anreiz ausübt. So gibt nur noch rund jeder vierte Abiturient oder Hochschulabsolvent an, dass seine Leistungen bei der Arbeit primär von der Bezahlung abhängen. Für viele von ihnen zählt die Zeit, die nach der Arbeit für private Aktivitäten und Hobbys übrig bleibt. Bei den Beschäftigten mit niedrigerer Bildung hat hingegen die Höhe der Bezahlung einen größeren Einfluss auf ihre Motivation am Arbeitsplatz. Auch dieser Aussage stimmen die männlichen Befragten in höherem Maße zu als die weiblichen.</p>
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		<title>Zuverlässigkeit von Vaterschaftstests</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 00:20:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliva</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist das Kind wirklich von mir? Viele Väter stellen sich in so mancher Situation diese Frage. Ein Vaterschaftstest kann in solchen Fällen für Gewissheit sorgen und die Gründe für das Bedürfnis nach einem Test sind vielfältig.  In manchen Fällen wollen sich die vermeintlichen Väter vergewissern, in anderen Fällen kann der Test von der Mutter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist das Kind wirklich von mir? Viele Väter stellen sich in so mancher Situation diese Frage. Ein Vaterschaftstest kann in solchen Fällen für Gewissheit sorgen und die Gründe für das Bedürfnis nach einem Test sind vielfältig. <span id="more-48"></span> In manchen Fällen wollen sich die vermeintlichen Väter vergewissern, in anderen Fällen kann der Test von der Mutter angestrebt werden, wenn sie sich nicht sicher ist, wer eigentlich wirklich der Vater ihres Kindes ist. Durch einen Vaterschaftstest kann mit großer Sicherheit bestimmt werden, wer der leibliche Vater eines Kindes ist. Daneben lässt sich mittels eines privaten Vaterschaftstests zudem der langwierige und kostenintensive Weg über ein Gericht vermeiden. Doch wie zuverlässig sind Vaterschaftstests wirklich?</p>
<h2>Studie untersucht Zuverlässigkeit von Vaterschaftstests</h2>
<p>Im Internet sind zahlreiche Angebote von Unternehmen zu finden, die private Vaterschaftstests anbieten. Wer die Preise der einzelnen Anbieter vergleicht, wird schnell deutliche Unterschiede feststellen können. In einer Studie der Rechtsmedizinischen Institute der Universitäten Kiel, Jena und Greifswald wurde nun aktuell untersucht, wie zuverlässig die Vaterschaftstests in preisgünstigen und privaten Laboren sind. Die Ergebnisse fallen durchwachsen aus: von insgesamt 41 Fällen, die detailliert nachgeprüft wurden, erwiesen sich neun Tests als fehlerhaft; in zwei der untersuchten Test tauchten fehlerhafte Beurteilungen auf. Schenkt man den Ergebnissen dieser Untersuchung Glauben, dann würde dies bedeuten, dass rund fünf Prozent der Vaterschaftstests in Deutschland fehlerhaft sind. Das Ergebnis eines derartigen Tests ist jedoch in den meisten Fällen Grundlage für weitreichende Entscheidungen &#8211; sowohl für Mutter und Vater allein als auch für das weitere Leben als Familie mit einem gemeinsamen Kind. Deswegen sollte ein <a href="http://www.vaterschaftsanalyse.de/wer-wir-sind/qualitat--akkreditierung.aspx">sicherer Vaterschaftstest</a> gewählt werden, damit man sich auf das Testergebnis auch verlassen und darauf vertrauen kann. Doch wie kann man aus den zahlreichen Angeboten eine seriösen Anbieter finden?</p>
<h2>Gesetzliche Richtlinien</h2>
<p>In der Bundesrepublik Deutschland existieren amtliche Richtlinien für die Erstellung einer <a href="http://www.vaterschaftsanalyse.de/produkte--preise/abstammungstest-fur-migration.aspx">Abstammungsanalyse</a> sowie für die Erstellung eines entsprechenden Gutachtens. Innerhalb dieses Gutachtens ist beispielsweise geregelt, nach welchen Vorgaben die Weiterbildung zum Gutachter erfolgen darf. Im Jahr 2004 wurde die Prüfinstanz KFQA (Kommission zur Feststellung der Qualifikation von Abstammungsgutachtern) ins Leben gerufen. Vor dieser Kommission kann ein Anbieter von Vaterschaftstests einen Nachweis seiner Qualifikation erbringen.</p>
<h2>Anbieter sorgfältig prüfen</h2>
<p>Bei der Auswahl eines Anbieters von Vaterschaftstests sollte die Qualität des Tests eine entscheidende Rolle spielen, da es sich hierbei um eine wichtige und weitreichende Entscheidung handelt. Der Ausgang des Tests hat in der Regel weitreichende persönliche Auswirkungen auf das weitere Leben und die Familienkonstellation. Des Weiteren sollte bedacht werden, dass man für einen Vaterschaftstest eigenes genetisches Material zur Verfügung stellt &#8211; und das setzt wiederum eine Menge Vertrauen in das untersuchende Institut voraus, damit diese Informationen auch sorgfältig und vertraulich bearbeitet werden. Aus diesem Grund sollte ein Institut gewählt werden, das enorm viel Wert auf Sicherheit und Qualität legt.</p>
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		<title>Grün, grün, grün sind alle meine Kleider</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 05:52:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliva</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit diesem Lied werden den deutschen Kleinkindern schon im Kindergarten die unterschiedlichen Berufsstereotype zu Gemüte geführt, indem in den unterschiedlichen Strophen alle Berufsgruppen mit ihrer typischen Bekleidung abgehandelt werden: der Jäger trägt grün, der Seemann blau und der Malermeister bunt.
Berufsstereotype gelten als weit verbreitet
Und in der Tat assoziieren die kleinsten Kinder Ärzte schon mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit diesem Lied werden den deutschen Kleinkindern schon im Kindergarten die unterschiedlichen Berufsstereotype zu Gemüte geführt, indem in den unterschiedlichen Strophen alle Berufsgruppen mit ihrer typischen Bekleidung abgehandelt werden: der Jäger trägt grün, der Seemann blau und der Malermeister bunt.<span id="more-45"></span></p>
<h2>Berufsstereotype gelten als weit verbreitet</h2>
<p>Und in der Tat assoziieren die kleinsten Kinder Ärzte schon mit einem weißen Kittel, hüllen einen Gärtner bei Zeichnungen in ein grünes Gewand und der Schornsteinfeger hat nicht nur einen schwarzen Overall an, sondern auch ein schwarzes Gesicht. In jeder Gesellschaft sind charakteristische Stereotype darüber verbreitet, wie sich die unterschiedlichen Angestellten und Selbstständigen in ihrem Job kleiden und für welche Branchen unter Umständen ein bestimmter Dresscode vorgeschrieben ist.</p>
<p>Doch warum gibt es bestimmte Kleidungsstandards für Berufsgruppen und Branchen? Jeder möchte aufgrund seiner Bekleidung direkt seiner beruflichen Profession zugeordnet werden und als Feuerwehrmann, Bahnführer oder Ordner ausgemacht werden.</p>
<h2>Funktionale Kleidung</h2>
<p>Neben dem Wiedererkennungswert und dem brancheninternen Gemeinschaftsgefühl verfolgt Berufskleidung aber natürlich auch funktionale Aspekte, allen voran in handwerklichen Berufen. Denn wer gute Arbeit leisten will, braucht die passende Berufskleidung. Dabei stellen die unterschiedlichen Branchen auch unterschiedliche Anforderungen an ihre Arbeitskleidung: Feuerwehrmänner brauchen beispielsweise ein Obermaterial, das sich nicht entzünden kann und wasserabweisend ist, bei Bauarbeitern kommt es darauf an, dass sie Schuhe mit Stahlkappen tragen und das Material ihrer Kleidung sehr robust ist, da sie tagtäglich scharfen Kanten und groben Oberflächen ausgesetzt sind. Für Handwerker im Allgemeinen kann Kleidung nicht genug Taschen haben, um darin die ganzen kleinen Werkzeuge, Messlatten, Taschenlampen usw. unterzubringen und sie stets schnell griffbereit zu haben.</p>
<h2>Hoher Tragekomfort und gute Passform</h2>
<p>Um dann nicht nur sein wichtigstes Werkzeug schnell greifbar zu haben, sondern sich auch noch bequem und frei bewegen zu können, muss bei der Berufskleidung sowohl die Qualität und der Tragekomfort aber auch das Design stimmen. Inzwischen gibt es Hosen und Overalls, die perfekt am Körper sitzen und nicht nur in XXL zu erhalten sind. Man kann zudem zwischen verschiedenen Farben und Schnitten unterscheiden, so dass sich jeder in seiner Kleidung auch bei der Arbeit wohl fühlen kann. Insbesondere galt Berufskleidung für Frauen für die eher typischen männlichen Berufen lange Zeit als große Marktlücke: Overalls für Zimmermänner, Schornsteinfeger und Maurer waren eigentlich nur für kräftige und männliche Körper in XXL konzipiert, so dass sie bei Frauen oft schlapp herunterhingen und sie wahrlich darin untergingen. Doch das muss nicht mehr sein! Inzwischen gibt es auch <a href="http://unternehmen.engelbert-strauss.de/arbeitskleidung-ueberblick.htm">schicke Arbeitskleidung</a> für Frauen, die tailliert ist und gut passt, so dass Frau sich auch bei der Arbeit wohl fühlen kann und trotzdem bestens vor den Arbeitsrisiken geschützt ist.</p>
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		<title>Ein Hobby nach alter Schule</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 02:42:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliva</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt viele Möglichkeiten der Freizeitbeschäftigung und gerade in den letzten 15 bis 20 Jahren sind so viele Fun- und Trendsportarten neu erfunden und neue Sportgeräte auf den Markt gebracht worden, dass man schon kaum noch weiß, für welche Art Tätigkeit man sich in seinen freien Stunden der Woche entscheiden soll. Doch manch einer greift [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt viele Möglichkeiten der Freizeitbeschäftigung und gerade in den letzten 15 bis 20 Jahren sind so viele Fun- und Trendsportarten neu erfunden und neue Sportgeräte auf den Markt gebracht worden, dass man schon kaum noch weiß, für welche Art Tätigkeit man sich in seinen freien Stunden der Woche entscheiden soll. Doch manch einer greift einfach auf Altbewährtes zurück und geht einem schönen, geselligen und sehr alten Hobby nach – dem Tanzen.</p>
<p><span id="more-44"></span></p>
<h2>Kein Standard mehr</h2>
<p>Bestenfalls im Teenageralter haben die Meisten das letzte Mal das Tanzbein geschwungen. Als Achtklässler in der Tanzschule hat man gerne seine <a href="http://www.helpster.de/themen/freizeit">Freizeit</a> dazu aufgewendet, das Tanzen zu lernen. Und recht beliebt war die Einrichtung und Pflichtveranstaltung eigentlich auch nicht nur bei den Mädels. Denn schon immer ist der Treff zum <a href="http://www.helpster.de/walzer-tanzen-fuer-anfaenger_9122">Walzer tanzen</a> auch eine Kontaktbörse gewesen, gerade in diesem Alter die einzige Möglichkeit, mit Vertretern des anderen Geschlechts auf Tuchfühlung zu gehen. So ging man immer fleißig hin, tanzte ganze Nachmittage durch, feierte kleinere Feste in Abendgarderobe und konnte dann zumindest auf dem eigenen Abiball ein paar Runden drehen. Inzwischen kann man nicht mehr davon ausgehen, dass man jeden Menschen im Erwachsenenalter mit der Aufforderung zum Tanz eine Freude bereitet. Denn kaum jemand beherrscht noch die Tanzschritte für Walzer, Cha-Cha, Foxtrott und Co.</p>
<h2>Lieber unverbindlich bleiben</h2>
<p>Schaut man sich zum Beispiel auf einer Hochzeit um, schaffen es vielleicht gerade noch Braut und Bräutigam den Eröffnungstanz hinzukriegen, dann wird es – jedenfalls unter den jüngeren Semestern – schon eng. Ist es für alle Gäste über fünfundvierzig völlig selbstverständlich, sein Repertoire an Standardtänzen abspulen zu können, wenn es denn sein muss, bewegen sich die Jüngeren eher unbeholfen in improvisierten Halbpaar oder Einzeltänzen über das Parkett. Dabei kann Tanzen so herrlich verbindlich und vor allem verbindend sein. Wer diesem Hobby nachgeht, lernt immer neue Leute kennen. In Tanzschulen kann man sich als Partnerersatz anbieten, wenn sich mehr Singles als Paare zum Kurs anmelden oder einfach zu den regelmäßigen Tanzveranstaltungen gehen, die von Tanzschulen und -zentren organisiert werden.</p>
<h2>Wieder im Kommen</h2>
<p>Auch im öffentlichen Kulturprogramm haben Standardtänze immer noch ihren festen Platz. Hier und da werden zu besonderen Anlässe noch richtige Bälle organisiert und selbst im Fernsehen findet das Tanzen in neuen Sendeformaten und durch Vertretung der Prominenz wieder Platz. Die blutigen Anfänger, die nach dem Üben wirklich eine ansehnliche Sohle aufs Parkett legen, haben bestimmt schon so manchem Unentschlossenen zu einer neuen Freizeitbeschäftigung verholfen. Denn warum muss immer das Neueste und Schnellste auch das Beste sein. Mit dem Tanzen hat man ein zeitloses, kommunikatives und geselliges Hobby, mit dem man sich auf jedem gesellschaftlichen oder privaten Parkett sicher bewegen kann.</p>
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		<title>Freizeitgestaltung: 4 beliebte Mittel</title>
		<link>http://www.juliva.com/2010/06/29/freizeitgestaltung-4-beliebte-mittel/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 15:11:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliva</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ein hervorragendes Mittel zur Machterhaltung: man lässt das Volk zu schlechten Löhnen arbeiten, bis es zu ausgelaugt ist, überhaupt noch zu denken. Praktisch natürlich, wenn diese Form, die Menschen dumm zu halten Hand in Hand geht mit einigen Regeln des Wirtschaftssystems: wer es im Kapitalismus schafft, möglichst viele Arbeiter gegen möglichst geringe Bezahlung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein hervorragendes Mittel zur Machterhaltung: man lässt das Volk zu schlechten Löhnen arbeiten, bis es zu ausgelaugt ist, überhaupt noch zu denken. Praktisch natürlich, wenn diese Form, die Menschen dumm zu halten Hand in Hand geht mit einigen Regeln des Wirtschaftssystems: wer es im Kapitalismus schafft, möglichst viele Arbeiter gegen möglichst geringe Bezahlung einzustellen, hat einen großen Wettbewerbsvorteil.<span id="more-42"></span></p>
<h2>Heimwerken als Hobby</h2>
<p>Da nun denjenigen, die sich ihr Brot sauer verdienen, nach einer auslaugenden Woche häufig nichts einfällt, sich selbst zu beschäftigen, muss man ihnen die Spiele ebenfalls vorsetzen. Und so gibt es ein paar Angebote zur Freizeitgestaltung, aus denen man wählen kann, wenn man resigniert hat, da man sich dem Arbeitsmarkt ergeben hat. Und daraus, das passt ja wie die sprichwörtliche Faust aufs sprichwörtliche Auge, kann man auch wieder ein hervorragendes Geschäft machen und bei diesem auch noch so profitabel es geht Arbeitskräfte anstellen. Heimwerken und Freizeitparks etwa sind Standardangebote. Erlebnisurlaub um Wellness gehören mit Sicherheit auch in diese Kategorie.</p>
<p>Heimwerken ist an sich natürlich ein äußerst produktives Hobby. Wie produktiv, das kommt natürlich darauf an, was man herstellt und ob man es um seiner selbst willen betreibt, oder aber einfach nur, um etwas zu tun zu haben. Und letztlich muss man bei allem, was man tut, selbst am besten wissen, wie sinnvoll das ist. Manch einem &#8211; es sind ja leider vorwiegend Männer, die diesem Hobby frönen &#8211; genügt zu seinem Glück eine Runde mit der Bohrmaschine, wo andere lieber aufs Konzert oder ins Theater gehen. Oder der Gang in den Heimwerkermarkt – aber da wird’s dann schon wieder gefährlich. Kaufen um des Kaufens willen: brauche ich für den Abfluss noch eine <a href="http://www.bosch-eshop.com/eshop/bosch/de/kuechenmaschinen-foodprozessoren.htm">Ersatz Lochscheibe Bosch</a>? Oder nicht – man gerät leicht wieder in die Kauffalle.</p>
<h2>Produktiv oder berauscht?</h2>
<p>Heimwerken ist ein relativ integres, da produktives Hobby. Angenehmer als Freizeitparks allemal. Sucht man im ersteren noch Erholung durch eigenständige, unabhängige Produktion, ist der Freizeitpark ein Hort des stumpfsten Konsums: man lässt sich bespaßen, und kommt ein wenig durchgeschüttelt heraus, ohne irgendetwas erlebt zu haben, das die Enkel später einmal interessieren könnte. Mit den Enkeln könnte man dort aber hingehen, denn deren Phantasie wird dort bestimmt angeregt – für sie ist es noch kein betäubender Rausch, sondern ein produktiver. Für Erwachsene ist es doch eher ein billiger Rausch ohne Kater, ohne Selbstreflektion zur Folge  – der staatstragendste aller Räusche vielleicht. Erlebnisurlaub macht sich schon bereits durch seinen Namen verdächtig, denn wo das Erlebnis programmiert ist, ist es kein richtiges Erlebnis mehr. Auch die Entspannung auf Kommando – der Wellnessurlaub – kann nicht halten, was er verspricht, denn wer ist schon entspannt, wenn er/sie es sein soll? Doch immerhin wird hierbei &#8211; und fairerweise muss man das auch vom Erlebnisurlaub sagen &#8211; das Bewusstsein nicht vollkommen ausgeschaltet.</p>
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		<title>Prepaid Kreditkarte</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 22:36:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliva</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Besitz einer Kreditkarte ist aus unserer modernen Welt kaum noch wegzudenken. Egal worum es geht, ob man nun im Internet einkaufen, im Ausland bezahlen oder einen Mietwagen anmieten möchte &#8211; in den meisten Fällen wird heute der Besitz einer Kreditkarte als selbstverständlich vorausgesetzt. Zwar ist dieser Trend in den USA noch deutlicher als hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Besitz einer Kreditkarte ist aus unserer modernen Welt kaum noch wegzudenken. Egal worum es geht, ob man nun im Internet einkaufen, im Ausland bezahlen oder einen Mietwagen anmieten möchte &#8211; in den meisten Fällen wird heute der Besitz einer Kreditkarte als selbstverständlich vorausgesetzt. Zwar ist dieser Trend in den USA noch deutlicher als hier bei uns in Europa zu spüren, aber auch hier wird sich der Kreditkartenmarkt in den nächsten Jahren enorm weiterentwickeln. Wer also schon früh &#8220;seine Schäfchen ins trockene&#8221; bringen möchte, sollte sich schon heute ein gutes Kreditkartenangebot herauszusuchen.<span id="more-38"></span><br />
<strong><br />
Bonitätsprüfung führt oft zu Ablehnung des Kreditkarten Antrags</strong><br />
So praktisch und wichtig Kreditkarten auch sein mögen &#8211; so schwer ist es oft, sie überhaupt erst zu bekommen. Der Grund für diese Komplikationen ist, dass die Kreditkartenunternehmen vor der Kartenvergabe stets eine genaue Bonitätsbewertung des Karteninteressenten vornehmen. Schon der kleinste Eintrag in der Schufa, zum Beispiel weil man mal vergessen hat, seine Handyrechnung rechtzeitig zu bezahlen, reicht oft aus, um sich eine Ablehung des Antrags einzuhandeln.<br />
<strong><br />
Die Lösung: Prepaid Kreditkarten</strong><br />
Da auch die Kreditkartenunternehmen mittlerweile erkannt haben, dass sie in den letzten Jahren viele Kunden durch die genauen Bonitätsprüfungen verloren haben, wurden nun die so genannte <a href="http://www.kreditkartenvergleich.org/prepaid-kreditkarte/">Prepaid Kreditkarte</a> entwickelt. Mit einer Prepaid Kreditkarte haben auch Kunden, die auf normalem Wege keine Möglichkeit haben, eine Kreditkarte zu erhalten, nun die Möglichkeit, alle Vorteile einer Kreditkarte zu nutzen.<br />
Technisch handelt es sich bei einer Prepaid Kreditkarte um eine echte Kreditkarte, die auch über alle Vorteile einer Kreditkarte verfügt. Der einzige Unterschied ist der, dass Prepaid Kreditkarten ausschließlich auf Guthabenbasis funktionieren. Wer also mit seiner Prepaid Kreditkarte bezahlen möchte, muss im Vorwege Geld auf sein Kartenkonto aufzahlen.</p>
<p>Diskretion ist Pflicht<br />
Enorm wichtig ist die Tatsache, dass Prepaid Kreditkarten von Außen nicht als solche zu erkennen sind. Bezahlt man also mit einer Prepaid Kreditkarte, muss man keine Angst haben, im Laden schief angeschaut zu werden&#8230;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Weiterbildung wird immer bedeutsamer</title>
		<link>http://www.juliva.com/2010/05/07/weiterbildung-wird-immer-bedeutsamer/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 11:07:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliva</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bedarf an qualifizierten Fachkräften steigt zunehmend in der deutschen Wirtschaft. Maßnahmen zur Weiterbildung gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung. Die geht aus einer Aktuellen Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) hervor, an welcher sich mehr als 15.000 deutsche Unternehmen beteiligt haben.
Auch in Zeiten der allgemeinen Wirtschafts- und Finanzkrise sparen die deutschen Firmen nicht an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bedarf an qualifizierten Fachkräften steigt zunehmend in der deutschen Wirtschaft. Maßnahmen zur Weiterbildung gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung. Die geht aus einer Aktuellen Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) hervor, an welcher sich mehr als 15.000 deutsche Unternehmen beteiligt haben.<span id="more-35"></span></p>
<p>Auch in Zeiten der allgemeinen Wirtschafts- und Finanzkrise sparen die deutschen Firmen nicht an finanziellen Aufwendungen für Weiterbildungen. Jedes vierte der befragten Unternehmen plant sogar eine Erweiterung des Weiterbildungsangebots – eine wichtige Maßnahme um den Aufschwung in der Bundesrepublik anzukurbeln.</p>
<p>Viele Unternehmen haben erkannt, dass eine weiterführende Qualifizierung in Hinblick auf den Demografischen Wandel ein wichtiges Instrument ist. So wollen rund 50 Prozent der befragten Firmen ihren Bedarf an Fachkräften mittelfristig durch den Ausbau der betrieblichen Weiterbildung sichern. Darüber hinaus zeigte die Umfrage ebenso, dass in der Wirtschaft zunehmend mehr passende, flexible und finanziell erschwingliche Angebote zur Qualifizierung erwünscht sind. Viele Unternehmen gaben zudem in der Befragung an, dass sie mehr in betriebliche Weiterbildung investieren würden, wenn sich dies erkennbar für den betrieblichen Erfolg auszahlen würde. Dies könne laut Meinung der Experten im Vorfeld nur schwer geprüft werden. Intensiver in Qualifizierung investieren würde zudem jede fünfte Firma, wenn die Mitarbeiter einen Teil ihrer Freien Zeit dafür aufwenden würden.</p>
<p>Laut der Untersuchung können öffentliche Förderprogramme ebenfalls einen wichtigen Beitrag erbringen. Doch nicht jedes Unternehmen setzt auf öffentliche Förderung. Zu den häufigsten Gründen für den Verzicht auf öffentliche Mittel zählt der bürokratische Aufwand und die Tatsache, dass viele Maßnahmen nicht dem jeweiligen Bedarf des Betriebes entsprechen.</p>
<p>In der heutigen Gesellschaft spielt lebenslange Lernen eine wichtige Rolle. Wer auf dem Arbeitsmarkt Bestand haben möchte, der sollte dazu bereit sein, seine Fähigkeiten und Kenntnisse stets auf dem neusten Stand zu halten. In vielen Berufen sind ständig neue Qualifikationen erforderlich. Aus diesem Grund nutzen viele Menschen Angebote zur Weiterbildung. Für den Arbeitsmarkt stellt eine berufliche Ausbildung eine gute Grundlage dar. Sie ist jedoch keine alleinige Garantie für einen langfristigen festen Arbeitsplatz. Beispielsweise sind aufgrund des technischen Fortschritt ständig neue Computerkenntnisse erforderlich. Viele Menschen sind bedingt durch eine längere Krankheit oder aufgrund eines Arbeitsplatzverlustes gezwungen, sich beruflich neu zu orientieren und ihre Kenntnisse und Fähigkeiten zu aktualisieren.</p>
<p>In Deutschland existieren zahlreiche verschiedene Zentren zur Weiterbildung und Bildungsträger, die über ein reichhaltiges Angebot an Weiterbildungsmaßnahmen verfügen. In jeder größeren und mittleren Stadt findet man derartige Bildungsangebote. So kann man beispielsweise seine PC-Kenntnisse bei einer Weiterbildung in Köln erweitern oder durch <a href="http://www.wbstraining.de/weiterbildung-in/hamburg/angebote-des-standortes/gefoerderte-weiterbildung/">geförderte Weiterbildungen in Hamburg</a> sein Englisch auffrischen. In der Regel werden die Kosten für berufliche Weiterbildungsmaßnahmen vom Arbeitgeber übernommen, oder im Falle einer Arbeitslosigkeit von der zuständigen Agentur für Arbeit.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Frühling &#8211; die Gartensaison beginnt</title>
		<link>http://www.juliva.com/2010/04/01/fruhling-die-gartensaison-beginnt/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 06:26:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliva</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Begriffserklärung – Was genau sind Pilze? Pilze (lat. Fungi) zählen zu den eukaryotischen Lebensmitteln, da ihre Zellen Mitochondrien und ein Zellskelett enthalten. Neben Tieren und Pflanzen stellen sie aus biologischer Sicht ein eigenständiges Reich dar, dem Einzeller wie etwa die Backhefe, aber auch Vielzeller wie zum Beispiel Schimmelpilze und Speisepilze angehören.
Wegen ihrer sesshaften Lebensweise wurden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Begriffserklärung – Was genau sind Pilze? Pilze (lat. Fungi) zählen zu den eukaryotischen Lebensmitteln, da ihre Zellen Mitochondrien und ein Zellskelett enthalten. Neben Tieren und Pflanzen stellen sie aus biologischer Sicht ein eigenständiges Reich dar, dem Einzeller wie etwa die Backhefe, aber auch Vielzeller wie zum Beispiel Schimmelpilze und Speisepilze angehören.<span id="more-29"></span></p>
<p>Wegen ihrer sesshaften Lebensweise wurden Pilze für lange Zeit als Pflanzen eingestuft. Heute werden sie aufgrund ihrer physiologischen und genetischen Eigenschaften enger dem Reich der Tiere als den Pflanzen zugeordnet. Sie sind heterotroph und ernähren sich ähnlich wie Tiere von den organischen Nährstoffen ihrer Umgebung Eine weitere Gemeinsamkeit der Pilze mit den Tieren besteht in ihrer Verwendung von glykogen für die Speicherung von Kohlehydraten. Pflanzen verwenden dafür Stärke. Grob lassen sich Pilze in zwei verschiedene Erscheinungsformen klassifizieren. Sie können als Einzeller, zum Beispiel Hefen oder in Form von Hyphen- oder als Myzelpilze auftreten.</p>
<h2>Giftpilze und Pilze als Nahrungsmittel</h2>
<p>Der Wissenschaft sind heutzutage mehrere tausende Pilzarten bekannt. Etwa 180 von ihnen können beim Menschen unterschiedliche Pilzkrankheiten auslösen. Der überwiegende Teil der existierenden Pilzarten ist für den Menschen demnach von Nutzen. Pilze können als Speisepilz verzehrt werden oder dienen der Herstellung von Alkohol, Zitronensäure oder auch Vitamin C. Viele Pilzarten können vom Menschen angebaut und gezüchtet werden.</p>
<p>Zahlreiche Pilzsorten sind bei Menschen als Nahrungsmittel beliebt. Unter ihnen sind nicht kultivierbare Arten wie der Steinpilz und der Pfifferling aber auch vom Menschen kultivierte Arten wie Champignons, Shiitake oder Austernpilze. Nicht kultivierbare Arten wachsen in der Wildniss und können vom Menschen gesammelt werden. Beim Sammeln im Wald sollte auf Giftpilze geachtet werden, da diese beim Menschen eine Pilzvergiftung bewirken können. Des weiteren sollte bei der Zubereitung von Pilzen darauf geachtet werden, dass Pilze Schwermittalle anreichern, die für Menschen ebenfalls giftig sind. Diese und andere Giftstoffe werden erst durch erhitzen abgetötet, weshalb Pilze vor dem Verzehr gekocht oder gebraten werden sollten. Einige Pilzarten spielen bei der Herstellung von Alkohol und Milchprodukten wie Quark oder Käse eine wichtige Rolle. Spezielle Hefpilze werden ebenfalls zum Backen verwendet.</p>
<p>Ein im deutschen Sprachraum besonders beliebter Speisepilz ist der Maronenröhrling. Im Volksmund bezeichnet man diese, in ganz Mitteleuropa verbreiteten Speisepilze auch als Maronen oder <a href="http://www.baldur-garten.de/produkt/4884/Erdbeeren+und+Kr%C3%A4uter/Speise-Pilze/Garten-Pilze+Braunkappen-Set/detail.jsf">Braunkappen</a>. Der Maronenröhrling gilt als einer der schmackhaftesten Pilze und ist für fast jede Zubereitungsart geeignet. Auch 20 Jahre nach dem Unfall des Kernkraftwerks Tschernobyl liegt die Beslastung des Maronenröhrlings mit radioaktivem Caesium-137 gebietsweise über dem zulässigen Wert. Durch das Entfernen der Huthaut von den Pilzen kann die radioaktive Belastung jedoch weitestgehend verringert werden.</p>
<h2>Eigener Anbau von Speisepilzen</h2>
<p>Wer Pilze nicht nur im Wald sammeln will oder vor giftigen Exemplaren zu große Angst hat, der kann sich im häuslichen Anbau von beispielsweise Champignons versuchen. Wichtige Tipps und Anleitungen zur Pilzzüchtung gibt es im örtlichen Blumen- und Pflanzenmarkt. Das World Wide Web ist ebenfalls eine Fundgrube für Pilzfreunde. So finden sich zum Beispiel auf der Seite  <a href="http://pflanzen-pflege-tipps.de">www.pflanzen-pflege-tipps.de</a> zahlreiche nützliche Hinweise für Pilzliebhaber.</p>
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		<title>Alles dreht sich um den Schuh</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 04:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliva</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn es um Mode geht gibt es bereits zahlreiche Zeitschriften und Lifestyle-Magazine, die jeden Monat ausführlich über die neuesten Trends der Modemacher berichten.
Für Schuhe gibt es so etwas bisher nicht, auch wenn Schuhe in den Modemagazinen natürlich auch bedacht werden, aber ein Magazin, dass sich ausschließlich dem Schuhwerk widmet, ist ganz neu. Seit heute ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es um Mode geht gibt es bereits zahlreiche Zeitschriften und Lifestyle-Magazine, die jeden Monat ausführlich über die neuesten Trends der Modemacher berichten.<span id="more-27"></span></p>
<p>Für <a href="http://www.def-shop.com/schuhe/">Schuhe</a> gibt es so etwas bisher nicht, auch wenn Schuhe in den Modemagazinen natürlich auch bedacht werden, aber ein Magazin, dass sich ausschließlich dem Schuhwerk widmet, ist ganz neu. Seit heute ist das Magazin „Inshoes“ auf dem Markt und berichtet alle zwei Monate über die neuesten Treter, die man sich unbedingt zulegen sollten. Die Idee stammt aus dem hohen Norden, genauer gesagt von drei Hamburgern und wird europaweit erscheinen.</p>
<p>Angesprochen werden sollen vor allem die Frauen, schließlich sind sie es, die nicht genug von Schuhen bekommen können. Neben seitenlangen Modestrecken wird es in dem Magazin auch Reportagen über Menschen geben, die von Berufswegen her mit Schuhen zu tun haben. Den Lesern soll also das Handwerk des Schuhmachers und der Handel mit Schuhen näher gebracht werden. Zu kaufen gibt es das 148 Seiten starke Magazin ab sofort am Kiosk und in ausgewählten Filialen des Schuhladens Görtz.</p>
<h2>Schuh-Museum</h2>
<p>Wer sich besonders für die Schuhfertigung interessiert, kann sich auf den Weg in eines der deutschen Schuhmuseen nach Kleve machen und etwas über die Geschichte dieses Handwerks erfahren. Um die Jahrhundertwende herum war es für die Menschen eine echte Revolution, dass es einen linken und einen rechten Schuh gibt, bis dahin wurden nämlich an beiden Füßen zwei identische Schuhe getragen, bei denen sich nach dem Eintragen oftmals der Fuß an den Schuh angepasst hatte, was für die Gesundheit nicht sonderlich gut war. Darüber hinaus erfährt man im Schuhmuseum auch was für einen Weg ein Schuh bis zum Verkauf bereits hinter sich hat und wie die Maschinen und Geräte, mit denen Schuhe in der Vergangenheit gefertigt wurden aussehen und funktionieren.</p>
<p>Auf zwei Etagen können die Besucher des Museums in Kleve also die unterschiedlichen Fertigungsmethoden und die Entwicklung der Schuhmode im Laufe der Jahre. Man erfährt auch viel über Schuhe und Füße in anderen Kulturen, wie beispielsweise über den Lotusfuß der Frauen im Alten China. Der Fuß wurde damals durch das Brechen der Knochen und extremes Einbinden zugunsten des herrschenden Schönheitsideals, nach dem Frauen mit zierlichen kleinen Füßen als besonders hübsch galten, verkrüppelt. Im Alter von fünf bis acht Jahren wurde in der Regel mit dem Einbinden der Füße, nachdem mit einem Stein die Knochen gebrochen wurden, begonnen. Dadurch wurde nicht nur das Wachstum der Füße gehemmt, sondern auch die Durchblutung, weshalb es oft vorkam, dass der Fuß teilweise oder ganz abstarb. Im Schuhmuseum kann man also viel wissenswertes über Füße und Schuhe erfahren, deshalb lohnt sich ein Besuch im Schuhmuseum Kleve.</p>
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		<title>Mit den Trends gehen</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 08:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juliva</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Jede Frau, die mit der Mode gehen möchte, verfolgt die aktuellen Trends. Sie achtet nicht nur darauf, dass ihre Kleidung optimal zusammen passt, die Schuhe zum Rest einen Hingucker bilden und die Haare gut gestylt sind, sondern auch die Accessoires müssen stimmig sein. Das für den Anlass perfekte Make-Up rundet den gelungenen Auftritt dann noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jede Frau, die mit der Mode gehen möchte, verfolgt die aktuellen Trends. Sie achtet nicht nur darauf, dass ihre Kleidung optimal zusammen passt, die Schuhe zum Rest einen Hingucker bilden und die Haare gut gestylt sind, sondern auch die Accessoires müssen stimmig sein. Das für den Anlass perfekte Make-Up rundet den gelungenen Auftritt dann noch ab.<span id="more-23"></span></p>
<p>Doch was oftmals etwas außer Acht gelassen wird sind die Accessoires und da im Besonderen der <a href="http://www.hothoops.de/">Modeschmuck</a>. Oftmals wird einfach nur in das Schmuckkästchen gegriffen und das, was am besten zu passen scheint gegriffen und angelegt. Doch nicht immer liegt das, was als erstes in die Hand fällt auch im Trend und wer modisch immer Up-to-Date sein möchte, sollte auch auf diese kleinen Details achten.</p>
<h2>Schmuckpartys ein absoluter Trend</h2>
<p>Außer der Mode an sich liegen die so genannten Schmuckpartys zur Zeit voll im Trend. Die Branche boomt und die Umsätze steigen. Dies ist ein Zeichen dafür, dass die Frauen zwar eigentlich keinen Schmuck mehr brauchen, aber auch nie genug von ihm haben können. Außerdem geht man zwar in den meisten Fällen mit der Freundin zum shoppen, aber eine solche Party ermöglicht es nicht nur, dass der Berater alle Stücke genau erklärt, dass alles was gefällt anprobiert werden kann, sondern weiterhin auch, dass genügend Freundinnen, Familie und Bekannte dabei sind, die alle beratend zur Seite stehen und ein genaues Auge darauf haben, ob das Stück auch wirklich zum eigenen Typ passt oder eher nicht.</p>
<h2>Shoppen im eigenen zu Hause</h2>
<p>Ohne Stress und ohne Hektik, der fast immer in den Läden herrscht, kann beraten, zusammengestellt und gekauft werden. Im Grunde genommen ist es doch auch ein Privileg einfach und entspannt zu Hause zu sitzen, in einer angenehmen Atmosphäre und die Produkte zu sich liefern zu lassen. Dieses kennt man doch eigentlich immer nur aus dem Fernsehen von Reportagen über die Schönen und Reichen, für die Extra nach Ladenschluss noch einmal die Türen geöffnet werden, sodass sie in Ruhe shoppen können. Oder Fahrzeuge in Lieferwagengröße, die Kleidung, Schuhe und Accessoires zu ihnen nach hause liefern. Durch eine solche Party kommt ganz schnell das Gefühl hoch, als sei man selber auch etwas ganz Besonderes.</p>
<h2>Es lohnt sich für alle</h2>
<p>Ein weiterer Vorteil ist auch, dass nicht nur der Schmuck gekauft werden kann, sondern auch einige schöne Stunden zusammen mit den Freunden, Verwandten oder Nachbarn verbracht wird. Neben den Unterhaltungen über die vorgestellte Kollektion bleibt noch genügend Zeit für private Gespräche und zum Klönen. Alle anwesenden Gäste bekommen in der Regel ein kleines Geschenk für ihr Erscheinen und der Gastgeber erhält sogar noch ein kleines Geschenk als Dankeschön und er darf sich Schmuck im Wert von 10 Prozent des Umsatzes aussuchen. Damit lohnt sich eine solche Schmuckparty auf jeden Fall nicht nur für die Beraterin, sondern im Besonderen auch für die Gastgeberin und für die Gäste.</p>
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